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Hund-Kind-Beziehung

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Thu, 03/01/2018 - 07:52

Wir haben einen Altdeutschen Schäferhund. Er ist gutmütig, verspielt und gehorsam. Das Kind lernt mit ihm ein liebevolles Verhältnis aufzubauen. Es lernt auch als Mensch sich gegenüber dem Tier durchzusetzen. Selbstverständlich ist das Kind dabei nie ohne Aufsicht eines Erwachsenen.

Mit einem Hund im Haushalt lernen Kinder spielerisch, sich um das Tier zu kümmern - mit ihm spazieren zu gehen, ihn zu füttern und vielleicht auch mal auf ihn Rücksicht zu nehmen. Dass Hunde nicht sprechen können, fördert zudem das Einfühlungsvermögen der Kinder.

Hunde können die Beziehung zwischen Kindern positiv beeinflussen. Die gemeinsame Liebe zu dem Tier, ein faires Abwechseln, wer Füttern oder die Leine halten darf, die geteilte Verantwortung, sich um den Hund zu kümmern - all das kann die Kinder näher zusammenbringen.

Kinder, die nicht stillsitzen können, besonders aktiv oder sogar aggressiv sind, profitieren von einem Hund im Haushalt. Die Tiere helfen, überschüssige Energien abzubauen und beruhigen die Kinder durch ihre Zuwendung.

Laute Kinder, die häufig nach Aufmerksamkeit suchen, werden durch die Tiere ruhiger. Stille Kinder öffnen sich durch die Anwesenheit des Hundes und unterhalten sich mehr mit ihren Klassenkameraden.

Herzlichst ihre Tagesmutter Sabine Glaser